spanische "cubatas" - links ist der Alkohol
Dienstag, 24. Februar 2009
El Carnaval de Las Palmas de Gran Canaria
spanische "cubatas" - links ist der Alkohol
baila baila .....!! :)
Piraten
Carina, Kerstin, Teletubby, ich, Katti und Agnes

"Te arreglo lo que quieras" - Ich reparier dir was du willst ! :) Gute Arbeitseinstellung für einen Handwerker.

der "Mistery-Man" des Karnevals! Sherlock Holmes, wie ihn sich Doyle nicht besser vorstellen hätte können! Er wurde seiner Verkleidung (oder vielleicht ist es das auch nicht :-S ) völlig gerecht und rannte jeden Abend an dem wir fort waren, mit einer Lupe ganz alleine und stoisch durch die Menge! ...Mysteriös! Auf die Frage warum das so sei, antwortete er schlicht: " Es que tengo pocos amiogs" (Ich hab halt wenige Freunde)
spanische "cubatas" - links ist der Alkohol
Donnerstag, 19. Februar 2009
Gegen sieben hab ich mich zum Strand aufgemacht und wollte eigentlich den Sonnenuntergang anschauen. Zu meiner "Enttäuschung" bot sich mir dieses Bild:
Eine dicke Wolkenfront versperrte die Sicht auf die untergehende Sonne. Wie schade! Vielleicht hab ich ein andermal Glück !
Juhuu! Die erste Uni-Woche ist vorbei!
Und sie war sooo ansträngend !
Da soll nochmal einer behaupten, die Spanier nehmen alles lockerer! Nix da! Es ist kein Kurs ausgefallen, diese Woche die erste Uni-Woche war!
Da soll nochmal einer behaupten, die Spanier nehmen alles lockerer! Nix da! Es ist kein Kurs ausgefallen, diese Woche die erste Uni-Woche war!
Ich mag die Uni und die Professoren. Die meisten waren überfreundlich zu mir :-)
Ganz im Gegensatz zu den Studenten. Mit denen muss man erst warm werden, denke ich. Trotzdem habe ich schon eien sehr nette Kollegin, die mir mit Rat und Tat zur Seite steht!
Eigentlich komm ich mir ziemlich alt vor, wenn ich an der Uni hier im Höörsaal sitze oder durch den Gang gehe. Die Studenten hier scheinen alle sehr jung zu sein...oder jung geblieben? So ca. 16 Jahre alt??? Es gibt sogar "Exemplare" der Spezies "Student", die während der Vorlesung auf den Bändern ihrer Sweater herumkauen...*mhm* LECKER !!
In manchen Vorlesungen oder Übungen duzen die Studenten die Professorin und sprechen sie mit dem Vornamen an! :-))) Voll lustig!! Daran muss ich mich aber noch gewöhnen!
Zum Niveau bleibt zu sagen: Ich glaube, es ist etwas leichter als bei uns in Wien! Zumindest sagen das die meisten und ich habe auch den Eindruck gewonnen. (Bis jetzt) UND!! Das ZTW in Wien hat einen sehr guten Ruf. "Die Studenten von dort waren immer sehr gut und hatten ein sehr gutes Sprachniveau" - Hab ich schon öfter zu hören bekommen! Mal schauen, ob ich diesem Ruf gerecht werden kann ;-)
Zum Thema Wohung: Ich ziehe Ende Februar um!!! Es geht in die Calle Olof Palme. Die ist gleich in der Nähe von meiner jetztigen "Bleibe". Ich ziehe bei einer Unikollegin aus Deutschland ein, bei der ein Zimmer frei geworden ist! Ja ja.. jetzt werden wieder alle denken: "Recht viel Spanisch wird sie dort aber nicht sprechen!", doch die WG-Sprache wird Spanisch sein, weil mein zukünftiger Mitbewohner weder Deutsch noch Englisch spricht.
Die Wohnung ist einfach der Wahnsinn! Sie ist sowas von groß, hell, sauber und modern und hat sogar einen riesiegen Balkon!! :-) Ich freu mich schon so! In meiner jetzigen Wohnung lässt's sich aber auch aushalten!
Montag, 16. Februar 2009
Maspalomas im touristischen Süden
Am Sonntag beschlossen wir, vor dem kalten Wind und dem "panza de burro" in den Süden der Insel zu fliehen, wo die Sonne schien und es warm genug war, um sich am Strand zu Sonnen.
("Panza de burro" (dt. Eselbauch) - so nennt man ein für fast alle Inseln der Canaren, typisches Wetterphänomen. Es handelt sich um eine dicke Wolkendecke, die von den Passatwinden nach unten gedrückt, dicht über der Erdoberfläche schwebt und sie so von der Sonne abschirmt.)
Das Wasser war zwar ein bisschen kalt, doch davon ließen sich meine "compañeros" nicht abschrecken und stürzten sich in die Wellen des Atlantik. (Für mich wars doch ein bisschen zu kalt ;-) )
Direkt an den Strand von Maspalomas schließen die "dunas" (Sanddünen) an, welche sich über 8 km am Meer entlang erstrecken.
Samstag, 14. Februar 2009
Buenas Tardes :-)
Ich bin jetzt 5 Tage auf der Insel und ich fühle mich wirklich schon fast wie zuhause!
Jeden Tag erlebe ich so viel, dass ich schon ganz durcheinander bin und es mir schwer fällt, mich an alles zu erinnern... Heute war ich mit Agnes und Simon in "Teror". Das ist ein kleiner Ort im nördlichen Hinterland. Wir sind mit dem Bus dorthin gefahren und allein das war abenteuerlich! Die Straße, die durch die bergige und grüne Landschaft führte, war ziemlich eng und geschlungen, sodass der Busfahrer vor fast jeder Haarnadelkurve kräftig auf die Hupe gedrückt hat, um entgegenkommende Autos zu warnen.
Eigentlich nennt sich das Dorf "Villa Marina de Teror" und die Häuser im Zentrum gelten als Musterbeispiel für die kanarische Baukunst. Im Zentrum steht eine große Basilika, die der "Virgen del Pino" gewidmet ist, die 1481 dort erschienen ist. Deshalb gilt "Teror" als DER Wahlfahrtsort auf der Insel.
Heute war das Dorf aber wie ausgestorben! Naja... Wir sind schon einigen Touristen und EInheimischen begegnet, aber rund um die Basilika wirkte das Dorf wie eine "Western Stadt" - Es fehlten nur noch die Heubüschel die typischerweise vom Wind über die Straße geweht werden. :) Die Bürgerhäuser waren trotzdem sehr schön! Sehr bunt und verziert mit Schnitzarbeiten.
Ich bin jetzt 5 Tage auf der Insel und ich fühle mich wirklich schon fast wie zuhause!
Jeden Tag erlebe ich so viel, dass ich schon ganz durcheinander bin und es mir schwer fällt, mich an alles zu erinnern... Heute war ich mit Agnes und Simon in "Teror". Das ist ein kleiner Ort im nördlichen Hinterland. Wir sind mit dem Bus dorthin gefahren und allein das war abenteuerlich! Die Straße, die durch die bergige und grüne Landschaft führte, war ziemlich eng und geschlungen, sodass der Busfahrer vor fast jeder Haarnadelkurve kräftig auf die Hupe gedrückt hat, um entgegenkommende Autos zu warnen.
Eigentlich nennt sich das Dorf "Villa Marina de Teror" und die Häuser im Zentrum gelten als Musterbeispiel für die kanarische Baukunst. Im Zentrum steht eine große Basilika, die der "Virgen del Pino" gewidmet ist, die 1481 dort erschienen ist. Deshalb gilt "Teror" als DER Wahlfahrtsort auf der Insel.
Heute war das Dorf aber wie ausgestorben! Naja... Wir sind schon einigen Touristen und EInheimischen begegnet, aber rund um die Basilika wirkte das Dorf wie eine "Western Stadt" - Es fehlten nur noch die Heubüschel die typischerweise vom Wind über die Straße geweht werden. :) Die Bürgerhäuser waren trotzdem sehr schön! Sehr bunt und verziert mit Schnitzarbeiten.
Donnerstag, 12. Februar 2009
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