Montag, 16. Februar 2009



Maspalomas im touristischen Süden


Am Sonntag beschlossen wir, vor dem kalten Wind und dem "panza de burro" in den Süden der Insel zu fliehen, wo die Sonne schien und es warm genug war, um sich am Strand zu Sonnen.

("Panza de burro" (dt. Eselbauch) - so nennt man ein für fast alle Inseln der Canaren, typisches Wetterphänomen. Es handelt sich um eine dicke Wolkendecke, die von den Passatwinden nach unten gedrückt, dicht über der Erdoberfläche schwebt und sie so von der Sonne abschirmt.)


Das Wasser war zwar ein bisschen kalt, doch davon ließen sich meine "compañeros" nicht abschrecken und stürzten sich in die Wellen des Atlantik. (Für mich wars doch ein bisschen zu kalt ;-) )

Direkt an den Strand von Maspalomas schließen die "dunas" (Sanddünen) an, welche sich über 8 km am Meer entlang erstrecken.










2 Kommentare:

  1. wie cool! du hast ja strand, berge und wüste kompakt auf einer insel! =)

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  2. .. Gran Canaria wird auch "continente en miniatura" genannt..."Minikontinent" oder "Miniaturkontinent" ...

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