Dienstag, 7. Juli 2009

FIRGAS UND ein Bisschen ARUCAS(7.7.09)

Firgas ist ein kleines Dorf, circa 25 km westlich von Las Palmas. Es ist bekannt für das MIneralwasser das dort abgefüllt wird, und für den Paseo de Canarias.
Auf dem Paseo de Canarias gibt es für jede der 21 Provinzen Gran Canarias eine Bank, die mit Keramikfliesen verziert ist. Entlang der Bänke fließt Wasser aus einem Springbrunnen in kleinen Wasserfällen nach unten. Weiter oben auf dem Paseo ist jede der 7 Inseln auf einer Tafel aus Keramikfliesen abgebildet. Darunter sieht man jeweils das Wappen und die Insel selbst aus Stein gemeisselt.
Ich hab dich lieb Gran Canaria :) ... (Las Palmas war leider abgebrochen)

La Palma...du hast mir gefallen ...



ja...man muss auch der Vegetation Beachtung schenken. Der Kaktus hatte ganz schön pieksige Stacheln...
und das, das da von dieser Palme runterhängt wär mir auch noch nie vorher aufgefallen....



auf dem Weg nach Firgas.... Man sagt, dass man von Firgas aus 2 Meere sieht: Ein blaues, und ein grünes, das Bananenmeer :D

Kirche in Firgas

Rathaus in FIrgas

;) Obwohl Agnes und ich an diesem Tag wohl die einzigen Touristen waren, möchte man den Norden weiter für den Tourismus erschließen...und das sollen auch alle wissen. AUch, wieviel es kosten soll und wer für die Bauarbeiten verantwortlich ist....etc. Solche Tafeln sieht man hier oft. FInd ich gut! Da wissen die Steuerzahler wenigstens wohin ihr Geld fließt.



ich liebe diese Bänke aus Stein! Die sind immer so schön kühl.......



El Paseo de Canarias de Firgas


ja ja...klar... in 30 min!! Kanarische Zeit ..hehe (an der Tür der kleinen Gofio-Mühle die wir besichtigen wollten - wir lassen ja nichts aus hier )

so haben wir uns die Zeit vertrieben....:D Ich hab schon lang keinen Löwenzahn gesehen!

Monumento al Ganador, gleich neben der Gofio Mühle. ("Denkmal für den Landwirt/Bauer)

Ja...Wasser gibt es in Firgas anscheinend genug. Die Bewohner von Firgas wurden früher "Wasserbarone" genannt. (Das Geschäft mit dem Mineralwasser lief/läuft wohl ziemlich gut)
Und trotzdem sind die Wasserbarone sehr freundlich gewesen! Fast alle haben uns gegrüßt oder uns angelächelt. Besonders die älteren Herren mit Strohhut, die überall auf den Bänken saßen und sich unterhielten. :)


von Firgas aus...

in der Gofio-Mühle in Firgas.....(Gofio besteht aus gemahlenem Mais oder Getreide, und wird je nach Geschmack mit Wasser oder Milch vermengt und wie Müsli gegessen - von den Canarios zumindest. Man kann ihn süß oder herb essen. Mir hat er nicht so geschmeckt muss ich sagen)

Die Gofio Mühle - Ja gut, ich hatte sie mir auch größer vorgestellt. Dafür stammt sie aber aus dem 16. Jahrhundert.

Fenster nach unten zum Mühlrad

Nach ein paar Stunden gemütlichen Herumgehens in Firgas beschlossen wir, noch einen Abstecher nach Arucas zu machen. Naja... eigentlich wollten wir nicht noch 3 Stunden bis auf den nächsten Bus von Firgas nach Las Palmas warten. Von Arucas aus fährt jede halbe Stunde ein Bus nach Las Palmas...

Die Kathedrale in Arucas




auf dem Rückweg nach L.P.

also an Bananen mangelt es hier nie :)

von Arucas aus



man beachte das "GORDON BLUE" (Cordon bleu)



ROADTRIP : Einmal um die ganze Insel...

es ging vorbei an Küstendörfern, Traumstränden, unglaublichen Steilküsten aus Vulkangestein und felsigem Niemandsland.



verfärbte Flecken auf den Felswänden (in Rot, Gelb und Grün)








La Aldea ...dort gibt es wohl außer Bananenplantagen und Steinwüste nichts ....




Strand von Agaete... auf den Steinen tummelten sich ganz viele kleine und große Krebse :)


Agaete/Puerto de las Nieves von einem Aussichtspunkt aus





WEstküste


Westküste bei La Aldea

in Sardina, Nord-Westen



in Agaete


Agaete/ Puerto de las Nieves


in Agaete


"El Dedo de Dios" - Der Finger Gottes. So nennen die Canarios eine Felsformation in Agaete, in der nähe des Puerto de las Nieves. Der Finger Gottes hatte in etwa die Form einer Faust, bei der der Zeigefinger ausgestreckt ist. Ja... HATTE...Denn vor einiger Zeit brach der FInger Gottes wegen eines Unwetters ab und stürzte ins Meer....Es gibt jedoch Restaurierungspläne :)

(man sieht den Finger Gottes in der zweiten Bildhälfte, etwas vor der Klippe, er hebt sich etwas dunkler vom Rest der Felswand ab...)



in Sardina...nahe des Leuchtturms

Sardina



Faro de Sradina - der Leuchtturm von Sardina


kurz nach Las Palmas, auf dem Weg nach Sardina



von Sardina aus gesehen